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Adolf Kölbel

Dann ist da mein verstorbener Vater Adolf Kölbel, der mir den Nachnamen und meinen wunderbaren zweiten Vornamen gab. Seine Mischpoke bestand aus genau solchen Wirtschaftsasylanten wie ich selber einer bin. Sein Großvater musste zu Hochzeiten der industriellen Revolution abhauen. Vermutlich hatte seine Sippe, welche um das Kloster Himmelkron, nördlich von Bayreuth hauste, nicht genug zu beißen für Alle. So ging der denn als Heizer zur See und strandete an Land in Bremen. Die Bayern versprechen, dass sie bis 2030 die Kirchenbücher digitalisiert haben, dann wäre ich siebzig Jahre alt – na mal sehen.