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Was Microplastik und Irrtümer verbindet

Die FAZ hat es mal wieder getan. Sie haben sich erdreistet („how dare you“) einen relativierenden Artikel über die noch immer durchs Dorf treibende Sau namens „Microplastik“ zu schreiben. Auf einmal sind die Werte nicht mehr so hoch wie seit geraumer Zeit immer wieder angegeben. Weit weniger Plastik in meiner ohnehin defekten Leber als gedacht. Schuld sind – hier kommt nun eine endlich mal wirkliche außergewöhnliche Begründung – die Messmethoden bzw. -methodiken. Weil man ja nicht wusste, wie man das Plastik in unseren Organen denn jetzt messen soll, hat man einfach mal losgelegt. Und das nicht nur beim Messen, nein, auch gleich beim Veröffentlichen. Immer raus mit den Horrormeldungen, scheiß der Hund auf mögliche Konsequenzen bei den verunsicherten Menschen. Wir kriegen Euch noch zum Grünwählen, garantiert! Womit wir wieder mal beim „Hemmungslosen Lügen“ angekommen sind. Ob Klima, Verunreinigungen oder kapitalistische Verfehlungen, Grüne wissen genau was kommt. Zwar tun sich die Meteorologen schwer das Wetter in 48 Stunden vorherzusagen, aber was in 10, 20 oder 30 Jahren für ein Klima auf der Erde herrschen wird, das wissen sie ganz genau. Wer sich mal über berühmte Irrtümer amüsieren will, der schaue sich den nachfolgenden Beitrag von Jimmy Carr einmal genüsslich an und erinnere sich dabei auch gleich noch an Gottlieb Wilhelm Daimlers Satz: „Die weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeugen wird eine Million nicht überschreiten – allein schon aus Mangel an verfügbaren Chauffeuren.“ Damals dachten die Menschen, sie müssten in der Pferdescheiße ersticken, gerettet wurden sie unvorhersehbarer Weise aber durch das so verpönte Automobil.

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