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Das Hotel drei Mohren, eine Straßenbahn in Bremen und Lewis Hamilton

Ich war kürzlich in Augsburg – beruflich. Übernachtet habe ich im Hotel „Drei Mohren“. Ich dachte so bei mir, „dass die noch nicht vom rot-grün gesponsorten Shitstorm erlegt wurden, muss wohl daran liegen, dass Augsburg weder in Baden-Württemberg, noch in Rheinland-Pfalz liegt“. In Berlin soll eine U-Bahnstation umbenannt werden, in den Grünenhochburgen im Schwabenland werden die Mohrenapotheken gebasht was das Zeug hält und in Mainz soll eine Firma mit Namen „Neger“ sein Firmenlogo nach über 100 Jahren ändern. Dazu habe ich neulich gelesen, dass der Name Neger in Deutschland schlicht einen Übergang von der Berufszeichnung Näher über „Näjer“ und „Näger“ zu Neger erfahren hat. Um dem Wahnsinn noch mehr Schub zu geben, stürzt man jetzt im völlig im Brexitwahn untergehenden Großbritannien große Namen von Denkmalsockeln. Das die Unruhen in den USA nach einigen unschönen Polizeiaktionsvorfällen mit Afroamerikanern aufflammen, kann man verstehen, sollte aber auch immer im Auge haben, dass nicht jeder Schuss in den USA immer nur Unschuldige erwischt. Auf den Straßen der Metropolen dort herrschen andere Risiken für Polizei und Bevölkerung als hierzulande, wo man sich schon aufregt, wenn mal ein Besoffener in den Park pinkelt.

Die Sache mit der Straßenbahn ist die, dass ich eines Tages in meinen Kindheitstagen mit meiner Mutter in einer solchen saß und mit uns – ein paar Plätze weiter – ein Mann mit schwarzer Hautfarbe. Ich fragte meine Mutter was das für ein Mann sei, worauf sie verschwörerisch flüsternd antwortete: „das ist ein Neger.“ Wundert es da irgendjemanden, dass in meiner Basisassoziation im Schädel bei schwarzer Hautfarbe Neger oder Negerin erscheint? Und was ist denn überhaupt so schlimm an dem Wort? Es ist nur ein Wort, sonst nichts. Nur Rassisten denken bei der Nutzung des Wortes negatives über diese Personen. Rot-Grüne missbrauchen das Wort, um normalen Menschen ihre kommunistische „Ökodenke“ aufzuoktroyieren. Wenn man sich die ganzen Klimmzüge in der deutschen Sprache anschaut, welche gemacht werden um ein Substitut für das Wort Neger zu finden, dann kann man eigentlich nur in brüllendes Gelächter ausbrechen und den Idioten die damit befasst sind, Pulswärmer stricken, die bringen zwar nichts, sind aber mein persönliches Synonym für Idioten. Abschließend zu Lewis Hamilton und der „Black Life Matters“ Bewegung. Für mich sind die genauso bekloppt wie die vorgenannten Substitutsucher. Die Aussage ist eine bare Frechheit und zeugt von grenzenloser fehlgeleiteter Hirnaktivität. Jedes Leben zählt, fangt an „Any Life Matters“ auf Eure T-Shirts zu drucken, dann könnte es eventuell doch irgendwann noch etwas werden, mit dem Niedergang des Rassismus.

Ich tröste mich immer damit, dass ich feststelle, der Asiate, der Afrikaner, der Kaukasier und der Afroamerikaner, alle haben zehn Finger an den Händen, gehen aufrecht und haben annähernd die gleiche Hirnmasse. Wer erhebt sich also über wen?

Categories: 我的金瓶梅

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