Bad Soden am Taunus, 2. April 2014 um 18:35 h Ortszeit.
Ich fahre im für diese Uhrzeit normal zähen Feierabendverkehr nach Hause durch „Downtown“ Bad Soden. 3 Fahrzeuge vor mir die allerorten ortsübliche Seuche: Ordnungspolizei. Diese jene stoppt das Fahrzeug – immerhin mit Blinker rechts an – vor der Sparkasse, genau zwischen zwei sog. Lichtzeichenanlagen von stark frequentierten Kreuzungen. Nunmehr steigt sehr behäbig ein junger „Opo“ auf der Beifahrerseite aus. Damit aber nicht genug. Er wählt nämlich mitnichten den Weg zu einer der Lichtzeichenanlagen. welche Fußgängern in jeweisl 50 und 70 m die Möglichkeit zur bequemen und sicheren Straßenüberquerung bieten; Nein, der gute Mann läuft nun quer hinter dem „Opo-Fahrzeug“ über die Straße. Genau so, dass der nun theoretisch wieder “Anrollen-Könnende-Verkehr” weiterhin stehen bleiben muss. Dies führt im Übrigen dazu, dass die hintere Kreuzung nunmehr komplett von nachfolgenden Fahrzeugen blockiert ist, was wiederum nach sich zieht, dass die Busse vom Busbahnhof nicht mehr über die Kreuzung fahren können. An diesem Tag habe ich etwas getan was ich fast niemals tue. Ich schrieb den Kollegen vom Ordnungsamt eine Mail wegen dieses Vorgangs. Und was taten die? Die fanden es noch nicht einmal für nötig sich herauszuwinden. Sie antworteten – genau so wie ich es im Betreff voraussah – einfach nicht. So ist die Obrigkeit, immer oben. Das Mail füge ich unten an.
Im Vergleich dazu ist das Verhalten der normalen Polizei aus Eschborn doch vorbildlich, siehe Bild. Die halten im Sommer immer nur unter dem Schild: Absolutes Halteverbot auf der Königsteiner Str. an, um sich Eis zu kaufen. Laufen ist für Beamtete Ordnungsmächte wohl zu anstrengend.
Schreibe einen Kommentar