Menu Home

Sand, unser 35. Hochzeitstag und warum die Antwort auf fast alles im Multiversum nicht 42 ist

Es ist meiner mir vom Multiversum anvertrauten Gattin und mir Ende August tatsächlich gelungen, diesem von idiotischen Debilanten (Politikern) beherrschten Land, für ganze 13 Tage zu entfliehen. Nachdem ich unseren geplanten Urlaub im April in Italien auf Grund der COVID-19-Pandemie stornieren musste und dabei keine finanziellen Einbußen hatte, ließ ich eine Ende Januar für uns, die Kinder und die Enkel gebuchte Reise im September nach Italien immer fleißig fortbestehen. Ich widerstand dabei einigen unanständigen Angeboten seitens TUI und überwand zwei Umbuchungen in andere Hotels, weil viele Hotels in Italien gar nicht wieder geöffnet hatten. So fuhren meine Frau und ich am 26. August nach Mailand, machten uns zwei schöne Tage mit reichlich Shopping, fuhren für eine Nacht nach Venedig und dann nach Lido die Jesolo um eine Woche für die Kinder und die Enkel da zu sein.

Einer der wunderbarsten Momente meines Lebens wird wohl immer jener sein als die zwei Racker das erste Mal ins Salzwasser gingen, bzw. krabbelten – herrlich anzusehen. Wir verbrachten die Tage am Pool, am Strand und unternahmen alles Mögliche. Hier muss ich die Italiener mal loben, die hatten alles super geregelt – außer in Venedig, da ist kein Platz für die 1,5 Meter. Hygienekonzepte waren, auch beim Frühstück, gut umgesetzt und der Fahrstuhl hatte eine – so nenne ich das immer – „Schabbatschaltung“. Heißt, er fuhr immer nur konsequent einen Weg rauf bzw. runter. Man konnte immer nur ein Stockwerk wählen, aber eben kein zweites. Das habe ich in unserem ach so tollen Deutschland in keinem einzigen Hotel so gesehen. Die „Schabbatschaltung“ gibt es wirklich. In Israel kam uns am Sabbat einst ein Hotelbediensteter auf unserem Hotelstockwerk entgegen und erklärte, wir sollten doch heute den Personalaufzug nehmen. Wir taten das reichlich kopfschüttelnd und nach dem Frühstück erkundigte ich mich dann mal nach dem Sinn dieser Sache. Daraufhin erläuterte man mir, dass am Sabbat der Aufzug eine spezielle Schaltung abfährt, nämlich fährt er durchgehend, hält an jedem Stockwerk an, rauf wie runter, damit die Juden keinen Knopf drücken müssen, denn das ist eine am Sabbat nicht erlaubte Tätigkeit.

Zurück zum Strand. Wenn wir spätnachmittags aufs Zimmer gingen, dann duschten die Kinder bei uns. Das bedingt, das man die kleinen auszieht, dabei rieselt der Sand – leise rieselt der Sand – auf den Fußboden. Abgesehen vom Sand in der eigenen Badehose, in den Hosentaschen, im Koffer in den Kleidungsstücken, an Bällen uns sonstigem Gedöns selbstverständlich. Der Ablauf beim duschen ist, der eine geht in die Dusche und bekommt den Jungen mit rein. Ist der Junge sauber fliegt er raus und das Mädchen wird nachgereicht. Danach duscht man selber und dann sieht man etwa 1 Kilogramm Sand unten in der Dusche liegen. Kommt man aus dem Bad latscht man wieder durch – Sand! Irgendwann ist alles nur noch Sand. Das Zimmermädchen tut einem Leid, weil sie unermüdlich gegen die Windmühlen kämpft, welche aus Sand bestehen. Irgendwann dachte ich, was wohl passiert wenn man die Buchstaben von Sand über den sog. Buchstabenwert in einer Zahl ausdrückt?

S = 19

A = 1

N = 14

D = 4

Macht in ∑38 – der Link führt direkt zum Encoder, denn scheinbar gibt es für alles einen Link im Multiversum.

Und nicht 42 lieber Douglas Adams. Sie und die die Macher von „Per Anhalter durch die Galaxis“ müssen sich geirrt haben. Wenn überhaupt, ist die Antwort auf fast alles im Multiversum 38.

Übrigens, das Wort FUCK ergibt nur 41, also knapp daneben. „Scheisse“ ergibt 87, also zu viel für 2 x 42. Und abschließend, „Scheiße“ ergibt 79 – welche aber immerhin eine Primzahl ist.

Und nachfolgend noch meine aufgestaute Wut auf das erbärmlichste was Meckpomm je hervorbrachte, Angela Merkel. Ich hatte nach unserem Urlaub ein super Golfangebot in Italien und buchte uns eine Woche Golfurlaub südlich von Padua. Nachdem Italien die Restaurants schloss, habe ich die Reise dann wieder storniert. Als Ersatz habe ich meiner geliebten Frau und mir ein langes Wellnesswochenende in Dinkelsbühl gebucht, wo wir bei gutem Wetter auch hätten Golfen können. Das Wochenende war über den 15. November – unserem 35. Hochzeitstag, noch dazu ein Sonntag – hinweg gebucht. Natürlich konnte ich das Dank unserer vom Klammerbeutel gepuderten Kanzlerin und ihrem überkandidelten Schließungswahn auch wieder stornieren.

Mann Mädel, wie naiv biste denn? Die Infektionen finden weder in Restaurants, noch in Hotels und auch nicht in Schwimmbädern statt, sondern auf aramäischen Großhochzeiten, russischen Ghettobesäufnissen, türkischen Geburtstagfeiern und Demos von Aluhüten statt. Und noch mal abschließend für die ganz resistenten Debilanten (Politiker), man kann vor einem Virus nicht fliehen, noch kann man sich davor verstecken, man kann nur als Individuum Vorsicht walten lassen.

Categories: 我的金瓶梅

Tagged as:

admin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.