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Was Trump, Merkel, Demokratien und Diktaturen unterscheidet

Am Samstag haben meine Bremer (Werder) in Frankfurt gegen Eintracht Zwietracht 1:1 unentschieden gespielt. Gestern habe ich dann zu einem Eintracht-Fan, welcher mir tief in die Augen sah, gesagt, „was hast Du erwartet, wenn Not gegen Elend spielt?“ Da musste er Grinsen, weil beide Mannschaften doch ähnlich schwach sind und ähnliche Probleme haben. Allerdings gebe ich hier auch unumwunden zu, nachdem ich mir das Spiel in der Fünfminutenzusammenfassung auf Blöd-Online angesehen habe, dass die Frankfurter hätten gewinnen müssen.

Morgen, am Dienstag, dürfen die Amerikaner einen Präsidenten wählen. Sie können sich zwischen dem Amtsinhaber Trump oder dem Herausforderer Biden entscheiden. Wenn man beide Kandidaten genau betrachtet und althergebrachte Vorurteile außer Acht lässt, dann ist das die Wahl zwischen Pest und Cholera. Die Pest ist 74 Jahre alt, pöbelt eine Menge herum und lebt in seiner eigenen Welt – so ein wenig wie Pipi Langstrumpf. Die Cholera ist 77 Jahre alt und ein reichlich verbohrter Linker, der nicht wirklich je was auf die Kette bekommen hat. Aber immerhin, die Amerikaner haben eine Wahl. Wenn wir Deutsche zur Wahl gehen, dann haben wir eben genau keine Wahl, denn seit der „Vermerkelung“ der deutschen Politik ist es schnurzpiepegal wen oder was wir wählen, es regiert völlig schmerzbefreit und ohne Scham mit SPD, FDP und demnächst vielleicht auch mit den Grünen eine Kanzlerin, welche die Personalunion von Pest und Cholera bildet. Somit leben wir in einer von Angela Merkel geschaffenen Diktatur, denn wenn ich eine Wahl habe, die keine ist, dann habe ich Merkels Traumstadium erreicht, eine Republik á la DDR.

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