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Lachen über Ökos und weinen über Kanzlerkandidaten – oder umgekehrt?

Eben lese ich, dass wieder irgendein Jurist namens Gratzel, den keiner wirklich kennt, eine „grüne Öko-Lebensbilanz“ hinlegen will. Das wird nicht funktionieren, da jeder Mensch per se immer ein Ressourcenfresser ist und bleibt, es sei denn verließe den Planeten und flöge mit Onkel Elon (Musk) zum Mars und bliebe dort. Also, grüner Schwachsinn allenthalben, denn im Moment des ersten fressen brauchen wir schon Energie. Diesen Energieumsatz, ihr naturwissenschaftlich unterbelichten Ökos, könnt ihr nicht rückgängig machen. Schon mal was von Zeitstrahl oder Entropie gehört oder, wie wäre es mit dem zweiten Hauptsatz der „Thermodramatik“?

Parallel dazu nominiert die SPD einen Kanzlerkandidaten. Können Sie sich noch erinnern, mit welcher Häme die SPD über Guido Westerwelle und seine FDP hergezogen ist, weil die sich mit angestrebten 18 % erdreistete, den vorgenannten zum Kanzlerkandidaten zur ernennen. Nun hat Olaf auch noch bekannt gegeben, dass er gewinnen will und sich 20 % zutraut – ich glaub langsam es hackt. Gewinner ist doch immer noch der, der die Mehrheit erreicht (CDU/CSU) oder erschleicht (Die Grünen). Am besten dabei ist das Bild auf dem der arme Olaf zwischen den beiden von der Basis der Partei gewählten Totengräbern (Esken und Walter-Borjans) derselben steht und grient.

Komme ich mal wieder dazu, dass ich froh bin, dass mein Vater diese SPD nicht erleben muss. Er flog nicht zum Mars, er starb nur leider früh.

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