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Was wäre wenn,

all unser Streben unsere Existenz zu begreifen und unsere Umgebung, unser Universum also, zu beschreiben, wenn all dies kompletter Mist wäre? Was wäre wenn, wenn unsere Physik den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen kann? Was wäre denn, wenn es gar keine Paralleluniversen gäbe? Was wäre denn, wenn wir einer riesigen selbstähnlichen Struktur von Universen lebten, in der jedes schwarze Loch, nach unserem beschränkten Horizont, ein Universum für sich wäre? Was wäre denn, wenn in diesen Schwarzlochuniversen wiederum schwarze Löcher existieren und so fort? Kann es vielleicht sein, dass wir der Natur eine Kompliziertheit (nicht Komplexität) unterstellen, welche sie nicht nötig hat. Ist die Natur nicht meist ganz einfach gestrickt? Komplex und oft frappierend einfach zugleich?

Offen gestanden frage ich all dies mit der Angst es zu veröffentlichen, weil dann die ganze uns bekannte Welt über mich lachen wird! Und das ist mindestens so sicher, wie die Existenz schwarzer Löcher. Nur Freunde, Eure suche nach dunkler Materie und dunkler Energie, dass mutet mir so an, wie die einst verbreitete Äthertheorie. Weil da etwas nicht deutbar ist, erfinden wir den Äther. Heute lacht jeder Physikstudent schon vor dem Studienbeginn über die Äthertheorie. Trotzdem akzeptiert jeder dunkle Materie und dunkle Energie.

Was wir beobachten ist, dass unser Universum expandiert. Würde ein Beobachter in einem schwarzen Loch nicht das gleiche beobachten, wenn an dem von uns so genannten Ereignishorizont immer neue Energie in sein Universum „blastert“? Würde der Beobachter in diesem Schwarzlochuniversum die Masse seines Universums berechnen, bekäme er dann den gleichen Wert heraus wie wir, die wir sein schwarzes Loch sehen, aber nicht hineinsehen können? Sind wir sicher, dass ein schwarzes Loch tatsächlich soviel wiegt (also Masse besitzt), wie von uns auf der Basis der in unserem Universum möglicherweise! vorherrschenden Gravitation berechnet? Hat schon ein Physiker ein Graviton gesehen, vermessen oder vorbeihuschen sehen? Fast monatlich bestätigt sich Einsteins Relativitätstheorie, obwohl sie so viele Fragen offenlässt. Wer sagt uns denn eigentlich, dass Gravitation eine konstante Größe ist, wenn dies auch sehr wahrscheinlich erscheint? Woher rührt unsere Angst einzugestehen, dass unser Universum (oft auch Gott genannt), mindestens das unsrige, die anderen vielleicht auch? würfelt – tagein tagaus würfelt. Kann man nicht einfach mit so einer simplen Vorstellung – ohne Allah, Jahve, Gott und anderem esoterischem – sein Leben hier in diesem Universum friedlich und rechtschaffen leben und in Frieden mit dem klaren Bewusstsein, dass es kein Leben nach dem Tod geben wird, sterben?

Categories: 我的金瓶梅

admin

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